Sternschnuppe e.V.

Sternschnuppe e.V.
Harzstraße 34a
DE-93057 Regensburg
  0941 62767

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... dieser Stern ist mir nicht schnuppe. Verein zur Versorgung kleiner Patienten

„Kinder sind keine kleinen Erwachsenen“Diesen Satz hören wir zwar sehr häufig; in der Praxis wird er leider jedoch viel zu selten angewandt. Oftmals sieht die Wirklichkeit der kleinen Patienten anders aus. Wir fordern jedoch nicht nur – wir fördern auch, wo immer wir können.Wenn Schock & Schmerz, fremde Menschen, eine ungewohnte Umgebung in Einsatzfahrzeugen und der Aufenthalt im Krankenhaus den kleinen Patienten Angst machen, dann hilft Sternschnuppe® e.V..Sternschnuppe® e.V. ist vom Finanzamt als gemeinnütziger Verband anerkannt; daher kann jede Spende steuerlich geltend gemacht werden!Wer wir sind:Im Sommer 1997 wurde der Verein Sternschnuppe mit dem Ziel, die Versorgung kleiner Patienten zu verbessern, von engagierten Eltern, Ärzten und Personen des Öffentlichen Lebens gegründet.Unsere Ziele:
  • Optimierung der Erstversorgung und Betreuung kleiner Patienten im Rettungs- und Krankenhausbereich durch
    - Finanzielle Hilfe bei der Anschaffung von kindgerechter Ausstattung
    - Psychologische Hilfe durch den Rettungsteddy®
    - Generelle Hilfe bei speziellen Pilotprojekten u. Förderung der Forschungim Bereich der Kinderheilkunde
  • Beratung und Information für Eltern
Kinder sind unsere Zukunft! Investieren Sie in unsere Zukunft – Helfen Sie unseren Kindern!Der Rettungsteddy – kleiner Trick, große WirkungDurch wissenschaftliche Studien ist belegt, dass bereits das Miterleben, aber auch schon lediglich das Ansehen einer Unfallsituation, Kinder extremen psychischen Belastungen aussetzt. Diese seelischen „Schmerzen“ – auf den ersten Blick gerade bei Kindern nicht sofort erkennbar – führen häufig zu Störungen, um deren Ursache man bisher nicht so genau wusste. Die Auswirkungen zeigen sich durch Verlassenheitsängste, Vertrauensverlust bis hin zu Aufmerksamkeits-Störungen.Der Rettungsteddy® ist daher viel mehr als nur Spielzeug! Er hilft sowohl beim Gespräch mit dem Kind zur Diagnose-Findung, als auch bei der „psychologischen Aufarbeitung“ des Unfalls. Der Teddy war „Augenzeuge“, weiß daher, wovon man spricht, wenn immer wieder von dem schrecklichen Ereignis erzählt oder es nachgespielt wird. Bei Kleinkindern zeigt die Erfahrung, wenn diese noch im „magischen Alter“ von Märchenfiguren sind, dass der Teddy für sie „heilende Kräfte“ besitzt.

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